So gut wie jedem, der sich mit Webentwicklung beschäftigt, sind schon einmal die Begriffe User Interface (UI) und User Experience (UX) begegnet.

 

Meistens folgt auf diese beiden Bezeichnung das Wort Design. Dadurch kommt es zu einem Missverständnis: „UI und UX-Designer machen im Grunde das Selbe“. Das ist falsch. Die User Experience (UX) umfasst viel mehr als „nur“ Design.UI vs UX: „So sieht es aus“ vs. „So fühlt es sich an“

Ein UX-Designer ist ein Stratege. Er analysiert Probleme, den Markt und selbstverständlich auch die Nutzer. Er stellt sich die Frage: „Wie fühlt ich die Website, das Produkt oder die App bei der Nutzung an und wie hilft das dem Nutzer dabei, sein Problem zu Lösen?“
Der UX-Designer konzipiert den sogenannten User-Flow. Sprich: Wie bewegt sich der Nutzer innerhalb der Anwendung?

Der UI-Designer ist nicht minder wichtig! Nachdem der UX-Designer die Konzeption und die ersten Wireframes abgeliefert hat, macht er sich an die Arbeit. Er kümmert sich darum, dass die Anwendung nicht nur gut funktioniert, sondern auch noch gut aussieht. Er sorgt dafür, dass die Usability der Anwendung gut ist und der Nutzer keine Probleme dabei hat, Informationen zu finden und Handlungen durchzuführen.

UX-Design und UI-Design gehen Hand in Hand um dem Nutzer ein einzigartiges Erlebnis zu ermöglichen. Eine Anwendung, die nicht nur gut aussieht, sondern sich auch noch gut anfühlt und die Bedürfnisse befriedigt.